Artikel-Schlagworte: „Grandprix Eurovision“
Eurovision Song Contest
Ich hab ja dieses Jahr nicht soviel im Vorfeld des Eurovision Songt Contest (ESC) mitbekommen, aber nach aktuellen Stand fände ich es lustig, wenn die Ukraine gewänne. Nach den Siegern des letzten Jahres wäre das alles andere als überraschend und mindestens genauso skurill. Hebt sich fast schon wohltuend von dem restlichen Kram ab.
Nachtrag I:
Auf Spiegel ONLINE gibt es einen recht amüsanten Liveticker, der sehr treffend das Gesehene beschreibt.
Bester Kommentar bislang von Peter Urban (zum Beitrag von Armenien):
Das ging wahrlich ans Herz. Haben Sie das Herzblut gesehen? Und den Baum der Leidenschaft? Was für ein Theater…
Find ich auch.
Nachtrag II:
Swing scheint den Grandprix ja nicht gerade zu erschüttern…sind auf Platz 17 wenn ich das richtig sehe.
Warum macht Israel eigentlich da mit?
Nachtrag III:
Serbien gewinnt. Hm.
Nachtrag IV:
Zumindest gibt es schlimmere Songs. Und Roger nun auf Platz 19?
Vielleicht startet ja Stefan Raab mal mit Guildo Horn zusammen was in Richtung russischen Transenpop, um wieder ein wenig auf die oberen Plätze zu kommen.
Blitze für Athen
Haben wir nun gestern mit dem Ergebnis des deutschen Vorentscheides für den Eurovision Song Contest Glück gehabt oder nicht? Musikalisch sicherlich, zumindest nach meiner meinung liegen zwischen den Gewinnern Texas Lightning und Thomas Andern/Vicky Leandros Welten. Andererseits war die Vicky schonmal dabei und der Thomas steht in Osteuropa etwas besser da als hier. Dennoch – Fly of the Wings of Love hatte ja auch gewonnen und somit drücke ich Texas Lightning die Daumen. Hätte ich für Thomas Anders vielleicht auch gemacht, aber wenn er gewonnen hätte, wäre es mir doch etwas peinlich gewesen.
Griechenland – My Number One
Juchhu – Wir sind erster. Wenn auch von hinten. Wieder einmal hat ein deutscher Eurovision Song Contest Beitrag einen bleibenden Eindruck hinterlassen, zumindest im eigenen Land. Verunstaltung der Charts durch eigene Plattenkäufe hin oder her, Gracia war für Europa einfach nicht gut genug. Verständlicherweise. Daher blieb es uns diesmal erspart, mitzufiebern, welchen Platz im Mittelfeld wir denn belegen würden – viel einfacher war es, Deutschland als “nicht dabei” zu betachten. weiterlesen…

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